Im Wald mit Lutz Winkelmann
80% der Wähler leben in Städten. Sie entscheiden damit auch über die ländlichen Räume. Das muss anders werden!



DANKESCHÖN für eine wunderbare Geburtstagsfeier ! 
Viele Gäste haben mich trotz des schwierigen Termines am "Heiligmorgen" besucht - und glücklich gemacht. Danke an Heiner Ehlen und Heinrich Luttmann wie auch meine Schwester Gesine für freundliche Worte und an Jan Ahlers, Friedrich Lange und Volker Witte dafür , daß wir gemeinsam wunderbar Musik machen konnten. Auch die Spenden für die Jugendwehren im nördlichen Heidekreis hatten einen beachtlichen Umfang und werden die Nachwuchsarbeit unserer Wehren fördern . DANKE !



 
02.01.2017 | Lutz Winkelmann
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Das rechtsstaatliche System der Bundesrepublik Deutschland hält jedem internationalen Vergleich stand, innerhalb dieses Systems wiederum nimmt die Justiz des Bundeslandes Niedersachsen im Vergleich mit anderen Ländern einen guten Platz ein. Sowohl die letzten Landesregierungen und das Justizministerium als auch der Justizapparat und die beteiligten Organe der Rechtspflege haben in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet. Veränderungen in der Gesellschaft führen jedoch zwangsläufig auch zu veränderten Anforderungen bei rechtlichen Fragestellungen und deren Bearbeitung im täglichen Leben und letztlich auch in den unterschiedlichen Zweigen der Justiz.
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12.12.2016
Über das Gebetsfrühstück im Niedersächsischen Landtag
 In jeder Plenarwoche am Mittwochmorgen findet im Niedersächsischen Landtag ein Gebetsfrühstück statt. Abgeordnete aller Fraktionen sind eingeladen, parteiübergreifend über Fragen von Grundwerten zu diskutieren. Ein Mitglied der Frühstücksrunde hat sich jeweils vorbereitet und interpretiert ein Bibelwort, über das dann diskutiert wird. 
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04.12.2016
 Die CDU-Landtagsfraktion fordert von der rot-grünen Landesregierung mehr Unterstützung für Niedersachsens Oberschulen. Seit ihrer Einführung vor fünf Jahren hat sich die Oberschule zur zweitbeliebtesten Schulform in Niedersachsen nach den Gymnasien entwickelt. Durchschnittlich werden mittlerweile knapp 22 Prozent eines Jahrgangs nach der Grundschule auf eine Oberschule wechseln. 
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13.02.2019
„Wir brauchen bei den Fragen von Migration, Sicherheit und Integration eine Kombination aus Humanität auf der einen Seite und Härte auf der anderen Seite.“ Dies betonte Paul Ziemiak, Generalsekretär der CDU Deutschlands, am Dienstagabend bei einem „CDU Live“ und kommentierte so das Ergebnis des zwei Tage zuvor stattgefundenen „Werkstattgesprächs Migration, Sicherheit und Integration“. Die in dem Rahmen thematisierten Aspekte und Problemfelder seien zunächst nicht nur temporär relevant und mit einem Mal zu lösen, sondern erforderten eine andauernde Auseinandersetzung. Mehr dazu unter www.cdu.de/live
12.02.2019
Zwei Tage diskutierten Politiker, Experten und Praktiker. Zwei Tage ging es um Ideen, Vorschläge und Maßnahmen für eine bessere Ordnung und Steuerung der Migration, für mehr Sicherheit und für eine erfolgreiche Integration. Einhellige Meinung aller Teilnehmer: In den vergangenen Jahren wurde bereits viel erreicht, aber es bleibt noch einiges zu tun – vom Schutz der EU-Außengrenzen über schnellere Verfahren und konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates bis hin zu besseren Integrationsangeboten mit dem Prinzip "Fördern und Fordern". Die in diesen zwei Tagen ausgearbeiteten Vorschläge ziehen die Lehre aus den vergangenen Jahren und wollen sicherstellen, dass wir die Dinge so handhaben, dass selbst in schwierigen Situationen so etwas wie im Jahr 2015 uns nicht noch einmal passiert.
12.02.2019
Zwei Tage diskutierten Politiker, Experten und Praktiker. Zwei Tage ging es um Ideen, Vorschläge und Maßnahmen für eine bessere Ordnung und Steuerung der Migration, für mehr Sicherheit und für eine erfolgreiche Integration. Einhellige Meinung aller Teilnehmer: In den vergangenen Jahren wurde bereits viel erreicht, aber es bleibt noch einiges zu tun – vom Schutz der EU-Außengrenzen über schnellere Verfahren und konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates bis hin zu besseren Integrationsangeboten mit dem Prinzip ‚Fördern und Fordern‘. Die in diesen zwei Tagen ausgearbeiteten Vorschläge ziehen die Lehre aus den vergangenen Jahren und wollen sicherstellen, dass wir die Dinge so handhaben, dass selbst in schwierigen Situationen so etwas wie im Jahr 2015 uns nicht noch einmal passiert. Nun liegen die Vorschläge der Experten und Praktiker auf dem Tisch [Link]. Diese Vorschläge werden nun in der Partei weiter diskutiert. Dazu wird in einer der kommenden Sitzungen von Präsidium und Bundesvorstand der CDU darüber beraten werden, wie wir mit diesen Vorschlägen weiter umgehen im Hinblick auf das Europawahlprogramm, Verbesserungen beim Gesetzesvollzug oder nötige gesetzgeberische Maßnahmen.

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